Home
Aktuelle Ausgabe
Archiv
Im Buchhandel
Abonnieren!
Einzelheft bestellen!
Info
Was ist Matices?
Unsere Autoren
Unsere Partner
matices.infoATgmail.com
Matices einbinden
Intern
Impressum
|
home >
Politik >
Ganz oben und ganz unten
Das Leben von Aristokratinnen und Sklavinnen auf Kuba aus der Sicht von europäischen Reisenden des 19. Jahrhunderts
von Ulrike Schmieder
Die Berichte unterschiedlichster europäischer Reisender im Kuba des 19. Jahrhunderts dienen als wichtige Quelle für die Erforschung der bisher noch wenig beachteten Frauengeschichte der Karibikinsel. Das Leben der Frauen der Oberschicht wird jenem der Sklavinnen gegenübergestellt und einer sowohl männlichen als auch weiblichen Bewertung unterzogen.
Die karibische Insel Kuba, die „Perle der Antillen“, war vom 16. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts eine
spanische Kolonie. Nach der Sklavenrevolution in Haiti (1791) übernahm Kuba die wirtschaftliche Funktion der Nachbarinsel und erlebte einen Boom des Zuckeranbaus. Dieser wurde mit aus Afrika importierten Sklaven betrieben, bis 1886 die Sklaverei abgeschafft wurde. Die mächtigen Familien der kubanischen Aristokratie fanden sich länger als die Hispano-Amerikaner des Festlandes mit der spanischen Kolonialherrschaft ab, weil diese ihnen die Sicherheit bot, nicht Opfer eines Sklavenaufstandes zu werden. Die Insel wurde aber wegen ihrer strategischen Lage und wirtschaftlichen Bedeutung auch zäher von den Spaniern verteidigt als das übrige Spanisch-Amerika. Trotzdem geriet die spanische Herrschaft mit dem Zehnjährigen Krieg (1868-1878) in eine tiefe Krise; der Unabhängigkeitskrieg von 1895-1898 brachte deren endgültiges Ende, allerdings auch eine Abhängigkeit, nämlich die von den USA.
Buntes Bevölkerungsgemisch
Auf Kuba lebten Weiße, Nachfahren spanischer, vereinzelt auch portugiesischer und irischer Einwanderer, zu denen sich im 19. Jahrhundert französische Flüchtlinge aus Santo Domingo, US-Amerikaner und kleine Personengruppen aus europäischen Ländern gesellten. Die wenigen, weitgehend assimilierten Nachkommen der Indianer wurden „guajiros“ genannt. Die nach Kuba verschleppten Afrikaner stammten vorwiegend aus Westafrika, es handelte sich um Mandingo und Gangá, Mina, Lucumí (=Yoruba-sprechende Bevölkerung der Bucht von Benin), Carabalí, Congos und Macuá. Die Plantagenproduktion mit Massensklaverei war vor allem im Westen der Insel konzentriert.
Aus den meist unehelichen Beziehungen zwischen weißen Männern und schwarzen Frauen gingen farbige Nachkommen hervor. Die relative Häufigkeit von Freilassungen und Freikäufen im kubanischen Sklavereisystems und die hohe Reproduktionsrate der freien schwarzen und farbigen Bevölkerung bewirkten ein stetiges Anwachsen dieser Gruppe, die vor allem in den Städten vom Handwerk oder Kleinhandel lebte oder im Osten der Insel Land bebaute.
Europäische Reisende, die im 19. Jahrhundert nach Kuba kamen, waren fast immer von der Schönheit der Insel begeistert, aber ihr Verhältnis zur Sklavereigesellschaft reichte von deutlicher Ablehnung bis zu ungeteilter Zustimmung, was sowohl von persönlichen Auffassungen, aber auch vom Zweck ihrer Reise abhing. Viele Reisende veröffentlichten Beschreibungen ihrer Reiseerlebnisse, die als Quelle für die Sozial-, Wirtschafts- und Alltagsgeschichte der Insel dienen können. Hier soll auf die Bedeutung dieser Berichte für die Frauengeschichte hingewiesen werden, weil dies bisher in der Forschung wenig Beachtung gefunden hat.
Vier Reisende und ihre Publikationen stehen im Mittelpunkt der folgenden Ausführungen: der französische Kaufmann Etienne Michel Massé, der schottische Abolitionist und englische Konsul in Havanna, David Turnbull, der 1842 wegen angeblicher Anstiftung der Sklaven zu einem Aufstand der Insel verwiesen wurde, der österreichische Reiseschriftsteller und Diplomat Karl von Scherzer und die schwedische Schriftstellerin und frühe Feministin Fredrika Bremer.
Das luxuriöse Leben der Frauen aus der Oberschicht - aus männlicher...
Über das Leben der Frauen der gesellschaftlichen Elite Kubas erfährt man vor allem etwas bei Massé, Scherzer und Bremer. Massé berichtete, dass die vornehmen kubanischen Frauen nur zur Kirche zu Fuß gingen, wobei sie sich von einem Sklavenkind einen Teppich oder einen kleinen Stuhl voraustragen ließen, auf dem sie während der Messe Platz nahmen. Sonst fuhr eine Dame immer im Wagen aus, sie betrat kein Geschäft, sondern ließ sich die Waren zur Ansicht an ihren Wagen bringen. Abends begaben sich die Damen im Wagen zum Paseo, um sich in ihren eleganten Kleidern sehen zu lassen. Eine beliebte Freizeitbeschäftigung der Frauen der Oberschicht seien Gewinnspiele. Um ihre teuren Bedürfnisse zu finanzieren, borgten sie sich Geld, das ein „Gentleman“ ihnen nicht verweigerte. Massé behauptete, dass die kubanischen Damen gern einen fleißigen Ausländer heirateten, aber Einheimische zu Liebhabern nähmen, was ebenso wenig wie Massés Aussage überprüft werden kann, dass man sich die Gunst einer Kubanerin durch Geschenke erkaufen müsse.
Zu Massés Überraschung hatten die Kubanerinnen die Möglichkeit, sich über das Verhalten ihres Ehemannes beim zuständigen Gouverneur zu beschweren, wenn dieser z.B. zu lange verreiste und sie inzwischen nicht versorgte. Die Behörden ordneten dann seine Rückkehr an. Bei anderen Klagen ihrer Ehefrauen würden Männer hohen Ranges ermahnt, Männer aus dem Volk aber ins Gefängnis gesperrt. Archivdokumente belegen allerdings, dass Ehefrauen sich zwar öfter über ihre Männer beschwerten, aber nicht, weil diese verreisten, sondern weil sie ihre Familie verlassen hatten, ohne für ihren Unterhalt zu sorgen oder weil sie ihre Frauen grausam misshandelten. Ermahnungen der Behörden fruchteten meist wenig und Zwangsmaßnahmen wurden nur sehr selten angewandt.
Scherzer bewunderte die Damen auf dem Paseo von Havanna, die sich wegen des angenehmen Klimas zur Spazierfahrt wie zu einem Ball anziehen konnten, nicht einmal in den bedeutenden europäischen Hauptstädten könne man eine solcher Auswahl schöner und geputzter Frauen sehen. Die schön gekleideten kubanischen Damen seien aber sehr ungebildet. Die jungen Mädchen lernten nur lesen und mehr schlecht als recht schreiben, sticken, sie verstünden etwas von Musik und sprächen ein wenig Französisch. Die Kreolinnen läsen nur Modemagazine, keine Bücher, man könne sich mit ihnen nur über alltägliche Themen unterhalten, aber nicht über Wissenschaft und Literatur. Scherzer beobachtete, dass die kubanischen Aristokraten die Frauen zwar nicht unterdrückten oder schlecht behandelten, sie bezeugten ihnen sogar eine „chevalereske Artigkeit“. Aber die Etikette beschränkte die freie Bewegung der Frauen, die zurückgezogen im Haus leben müssten, öffentlich nur im Wagen erschienen, ohne Begleitung nie ausgingen, in Gesellschaft wenig reden dürften und durch Schweigen und studierte K&
... und aus weiblicher Sicht
Fredrika Bremer erlebte das Leben der Frauen auf Kuba natürlich anders, als ein männlicher Reisender tat. Sie fuhr selbst in den kubanischen Wagen („volantes“) aus, was ihr sehr gut gefiel. Obwohl sie sich öfter nicht an die auf Kuba üblichen Verhaltensregeln hielt und z.B. allein und zu Fuß ausging, machte sie mit den kubanischen Männern keine schlechten Erfahrungen. Sie lobte deutlich die „Artigkeit der Spanier gegen die Damen“. Die Männer seien sehr höflich und übernähmen häufig die Bezahlung ihrer Einkäufe oder Eintrittskarten, ohne sie zu kennen oder irgendeine Gegenleistung dafür zu verlangen. Eine weniger gute Meinung hatte sie von den Priestern, die ihre Gelübde in Bezug auf das Zölibat nicht einhielten.
Geprägt von europäischen Vorstellungen über die Pflichten einer Hausfrau war sie überrascht, dass die kubanischen Damen das Einkaufen von Lebensmitteln und die Zubereitung der Speisen ganz ihren Sklavinnen und Sklaven überließen, die allerdings sehr gut kochen könnten. Es gefiel ihr auch nicht, dass viele Ehen in der Aristokratie aus rein finanziellen Erwägungen geschlossen wurden und dass unverheiratete weiße Frauen Beziehungen zu Männern unterhielten. (Bremers Ideal des Zusammenlebens eines Paares war sicher die Neigungsehe.) Auf den Plantagen, auf denen die Familie des Besitzers wohnte, wie z.B. auf der von Bremer beschriebenen Kaffeepflanzung La Concordia, kümmerte sich die Frau oder Mutter des Besitzers oft um kranke Sklaven und die Erziehung der Sklavenkinder, so dass also nicht alle Frauen der Oberschicht einen Lebensstil des vornehmen Müßiggangs pflegten.
Das harte Leben der Sklavinnen aus männlicher...
Über das Leben der Sklaven und Sklavinnen berichteten Massé, Turnbull und Bremer. Massé stellte fest, dass die Gesetze, die Sklaven vor Übergriffen ihrer Besitzer schützen sollten, im Landesinnern de facto nie angewandt wurden, da die Sklaven von ihren Rechten nichts wussten und einen Sklavenhalter wegen Misshandlung seiner Sklaven anzuzeigen gesellschaftlich genauso verpönt war, wie einen Schmuggler zu denunzieren. Sklavinnen gelang es, ihre Freiheit zu erlangen, wenn sie als Amme arbeiteten und zur Belohnung freigelassen wurden oder wenn sie sich freikauften. Eine andere Möglichkeit war, eine Beziehung zu einem weißen Mann einzugehen, der sie freikaufte oder freiließ. Manchmal gelang es Afrikanerinnen, so ihre Freiheit zu bekommen, während fast weiße Mulattinnen Sklavinnen blieben. Auf Kuba geborene Sklaven (Kreolensklaven) hielten sich für etwas besseres als Afrikaner („bozales“), deshalb ließ sich keine Kreolensklavin mit einem „bozal“ ein.
Turnbull berichtete z.B., dass auf drei aus Afrika nach Kuba importierte Männer nur eine Frau kam und dass die meisten Afrikaner als Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren nach Kuba veschleppt wurden. Auf manchen Plantagen gab es nur männlichen Sklaven, die nachts in den „Barracones“ eingesperrt wurden, um nächtliche Ausflüge zu Frauen zu verhindern. Der Männerüberhang auf den Pflanzungen machte eine Familienbildung unter den Sklaven in der Form Vater-Mutter-Kinder unmöglich und setzte die wenigen Frauen unter Druck. Die Geburtenrate unter der Sklavenbevölkerung war sehr niedrig, so dass sie sich nicht aus sich selbst reproduzierte und ständig weitere Sklaven importiert werden mussten, obwohl der Sklavenhandel in zwei Verträgen zwischen Großbritannien und Spanien von 1817 und 1835 verboten worden war. Die Sklavenbesitzer respektierten oft nicht die Beziehung einer Mutter zu ihrem Kind, so konnte man in den Havanner Zeitung lesen, dass eine Amme mit ihrem zwei Monate alten Kind oder ohne dieses zum Verkauf angeboten wurde (erst 1869 wurde der separate Verkauf von Müttern und Kindern verboten). Auf den Zuckerplantagen und -fabriken (Ingenios) wurden die Sklaven sehr hart behandelt. Turnbull wusste von mehreren Fällen zu berichten, in den Sklaven zu Tode gepeitscht wurden, ohne dass die Besitzer oder Aufseher dafür bestraft wurden. Einige Plantagenbesitzer wie Don Francisco de la Luz mit der Pflanzung Santa Anna versorgten ihre Sklaven besser als andere, stellten einen Kaplan zu ihrer religiösen Unterweisung an und erlaubten den Frauen der Besitzerfamilie, sich um die Sklaven zu kümmern. Sklave oder Sklavin in der Stadt zu sein war weniger hart als Leben auf einem Ingenio, aber Misshandlungen kamen auch hier vor. Manche Herrin eines großen Haushaltes schickte ihre Sklaven regelmäßig zum Auspeitschen, weniger wegen eines konkreten Vergehens, als vielmehr, um ihre Autorität zu betonen.
...und aus weiblicher Sicht
Obwohl Fredrika Bremer bemerkte, dass einzelne Sklavenbesitzer ihre Sklaven gut behandelten, war ihr Gesamteindruck von der kubanischen Sklaverei ein sehr negativer. Auf Kuba wohnten die Sklaven schlechter, bekämen schlechter zu essen, müssten härter arbeiten als in den USA und entbehrten jeden Religionsunterrichts. Der Sklavenhandel mit Afrika werde heimlich fortgesetzt. Auf manchen Plantagen gäbe es nur männliche Sklaven, die 21 Stunden am Tag wie Ochsen zur Arbeit getrieben würden (was sich nur auf die Zeit der Zuckerrohrernte einschließlich nächtlicher Arbeit in der Zuckermühle beziehen kann). Auch die Sklavinnen in einer Zuckermühle, die Bremer besuchte, wurden mit der Peitsche zur Arbeit angetrieben. Positiv unterscheide sich die Sklaverei auf Kuba von derjenigen der USA nur dadurch, dass Sklavinnen und Sklaven sich und ihre Kinder freikaufen könnten und als Freie mehr Rechte und wirtschaftliche Möglichkeiten hätten als freie Schwarze in den USA. Aber auch auf Kuba erhalte kein Sklave seine Freiheit ohne Einverständnis seines Besitzers, denn dieser müsse einem Freikauf durch den Sklaven selbst, durch dessen Verwandte oder Gönner immer zustimmen.
In Gesprächen mit einer Sklavin hörte Bremer, dass diese sich trotz guter Behandlung nach Afrika und ihrer Mutter zurücksehnte. Manche afrikanischen Sklavinnen und Sklaven begingen Selbstmord, weil sie glaubten, in Afrika wieder aufzuerstehen. Eines der wenigen Vergnügen, das Sklavinnen und Sklaven erlaubt werde, sei das Tanzen. Dabei kämen Paare zusammen, die meist nur eine bestimmte Zeit zusammen lebten und sich dann wieder trennten. Es gebe aber auch Sklavenpaare, die viele Jahre lang zusammenhielten. Bremer erzählte die Geschichte eines afrikanischen Paares, das verschiedenen Sklavenhaltern gehörte und wegen der Ablehnung des Besitzers der Sklavin nicht zusammenkommen konnte. Der Sklave gewöhnte sich das Trinken ab, um Geld zu sparen, um erst das gemeinsame Kind, das er nicht sehen durfte, und dann dessen Mutter freizukaufen.
Zusammenfassung
Die Frauen der gesellschaftlichen Elite Kubas demonstrierten also ihren sozialen Status durch möglichst viel Luxus. Sie wurden bei allen Verrichtungen von Sklaven bedient. Die Frau einer Pflanzers, der auf seiner Plantage lebte, hatte aber auch praktische und nicht nur repräsentative Pflichten. Die Frauen der Oberschicht hatten auf Grund ihrer geringen Bildung einen eingeschränkten geistigen Horizont, ihre persönliche Bewegungsfreiheit wurde durch traditionelle Vorstellungen vom „anständigen“ Benehmen einer Dame begrenzt. Von den Männern wurden sie höflich behandelt, aber nicht als gleichwertige Partnerin akzeptiert. Am anderen Ende der sozialen Stufenleiter befanden sich die Sklavinnen, von denen viele auf den Plantagen schuften mussten und die egal, ob sie auf dem Land oder in der Stadt lebten, öfter Opfer physischer Misshandlungen wurden. Sie mussten damit rechnen, von ihrem Partner oder ihren Kindern getrennt verkauft zu werden. Manchmal erhielten sie aber die Chance, sich selbst und ihre Kinder freizukaufen oder wurden freigelassen, weil sie als Amme oder Geliebte eines Weißen gute Dienste geleistet hatten.
Reiseberichte:
- Bremer, Fredrika, Die Heimath in der neuen Welt. Ein Tagebuch in Briefen, geschrieben auf zweijährigen Reisen in Nordamerika und auf Cuba, Aus dem Schwedischen übersetzt von Dr. G. Fink, 3 Bände, Stuttgart 1854. (Original: Hemmen i den nya verlden, En dagbok on bref, skrifna under tvenne ars resa i Norra Amerika och pa Kuba, 2 Bände, Stockholm 1853-1854).
>
- Massé, Etienne Michel, L´Ile de Cuba et la Havane ou Histoire, topographie, statistique, moeurs, usages, commerce et situation politique de cette colonie, d´après un journal écrit sur les lieux, Paris 1825.
- Scherzer, Karl v., Aus dem Natur- und Völkerleben im tropischen Amerika. Skizzenbuch, Leipzig 1864.
- Turnbull, David, Travels in the West: Cuba with notices of Porto Rico and the Slave trade, London 1840.
Überblick über die kubanische Geschichte:
- Historia de Cuba, hrsg. von M.C. Barcía, G. García und E. Torres-Cuevas , 3 Bände, La Habana 1994, 1996, 1998.
- Marrero, L., Cuba: Economía y sociedad, Azucar, Ilustración y Conciencia, 1763-1868 I-III (Band IX-XI Gesamtausgabe), Madrid 1983, 1984.
-
Moreno Fraginals, M., El ingenio, Complejo económico social cubano del azúcar, 3 Bände, La Habana 1978. Zeuske, Michael/ Zeuske,
- Max, Kuba 1492-1902. Kolonialgeschichte, Unabhängigkeitskriege und die erste Okkupation durch die USA, Leipzig 1998.
Reiseberichtsforschung:
- Araujo, N. (Hg.), Viajeras al Caribe, La Habana 1983.
- Guicharnaud-Tollis, M., Regards sur Cuba au XIXe siècle. Témoignages européens, Paris 1996.
- Méndez-Rodenas, A., Gender und Nationalism in Colonial Cuba. The Travels of Santa Cruz de Montalvo, Condesa de Merlin, Nashville, London 1998.
- Olivera, O., Viajeros en Cuba (1800-1850), Miami 1998.
- Pérez, L.A.., Slaves, Sugar & Colonial Society, Travel Accounts of Cuba, 1801-1899, Wilmington 1992.
- Pérez de la Riva, J., La Isla de Cuba en el siglo XIX vista por los extranjeros, La Habana 1981.
Frauen auf Kuba:
- Henning, D., Frauen in der kubanischen Geschichte: zur Rolle der Frau im gesellschaftlichen Entwicklungsprozess Kubas von der Kolonialzeit bis zur Revolution, Frankfurt/ M. u.a. 1996.
- Martínez Alier, V., Marriage, class and colour in nineteenth-century Cuba. A Study of Racial Attitudes and Sexual Values in a Slave Society, Cambridge 1974.
|
Mehr zu Kuba
Leider noch keine Artikel vorhanden
Reiseberichte
Matices en Español
¿Que es?
Matices em Portugues
O que é?
|